1930: Disneys Micky Maus, Kater Karlo und die Silly Symphonies

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1930 wird Micky Maus von Walt Disney immer beliebter. Zu Micky gehört Minnie und, als Bösewicht Kater Karlo. Die Silly Symphonie-Reihe wird künstlerisch immer perfekter und ein bisheriger Garant der Cartoon-Kunst verlässt Disney: Ub Iwerks macht sich mit eigenem Studio selbstständig.

16.01. Silly Symphonies
Summer

Dauer: 5.51 Minuten
Story: Raupen, Schmetterlinge, Libelle, Käfer, Fliegen und Spinnen tanzen und spielen in einem Wald
Animation: Ub Iwerks, Wilfred Jackson, Les Clark, Jack Cutting, Floyd Gottfredson
Regie: Ub Iwerks
Hintergründe: Carlos Manriquez
Musik: Carl W. Stalling

Besonderes: 2. Film der Jahreszeitenserie. Teil 1 war Springtime./

Ansehen auf:
youtube

© Walt Disney Pictures

 

05.02.Mickey Mouse
Minnie’s Yoo Hoo

Dauer: 3.05 Minuten
Story: Micky und die Mickey Mouseville Jazz Band spielen und Micky sing das Lied „Minni’s Yoo-Hoo “
Musik: Carl Stalling, Walt Disney

Besonderes: Gespielt wird ein Musikstück, das 1929 in Mickey’s Follies eingeführt wurde. Disneys 1. Musik-Video./
Das Lied wurde von einem anonymen Studiomitarbeiter gesungen./
Eine Instrumentalversion wurde als Eröffnungstitelsong für alle Mickey-Mouse-Cartoons von The Jazz Fool (1929) bis Mickey’s Steam Roller (1934) verwendet./
Das erste Disney-Lied, das als Noten veröffentlicht wurde./
Am Ende des Films gibt es die Texteinblendung (zum Mitsingen)./
Das einzige Mal, dass Walt Disney unter Komposition genannt wird./
Der Film war nicht fürs Kino gedacht, sondern zur Vorführung bei Treffen der Mickey-Mouse-Clubs.

Thema:
Mickey Mouse Club
Der Mickey Mouse Club war eine Kino-Veranstaltung, die von 1930 bis 1935 wöchentlich in vielen Kinos stattfand.

1929 machte der Kinobetreiber Harry W. Woodin Disney den Vorschlag, aus seinen sonntäglichen Aufführungen von Micky-Cartoons ein Clubtreffen zu machen. Zutritt zur Show, bei der es jeweils den neues Micky Cartoon zu sehen gäbe, sollte es nur für Mitglieder des Clubs geben. Disney ging auf den Vorschlag ein.

Das erste offizielle Treffen eines „Mickey Mouse Clubs“ fand am 11. Januar 1930 im Fox Dome Theater vom Pacific Ocean Park, Kalifornien, statt.

Es gab bei den Clubs auch Buttons, Masken und Mitgliedskarten. Die Mitgliedschaft an sich war kostenlos.

Roy Disney übergab die Clubleitung, zusammen mit Kinochef Woodin, an seine persönliche Sekretärin Lucille Allen Benedict. Woodin und Benedict schrieben gemeinsam ein Handbuch für andere Kinobesitzer.

Bis zum 31. März 1930 erweiterte sich der Club auf 60 Kinos in den ganzen USA. 1931 soll es 375 lizenzierte Mickey Mouse Clubs gegeben haben.

1932 hatte der Club eine Million Mitglieder. 1933 eröffnete der erste Club außerhalb der USA, nämlich in Großbritannien. Es folgten Kanada und Singapur.

1935 nahm Disney Interesse an den Clubs ab, man nahm keine neuen Mickey Mouse Clubs mehr auf. Damit endete die Club-Ära. Ein Kino hielt bis Mitte der 50er Jahre durch: das Biltmore Theater in Miami, Florida.

Ansehen auf:
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© Walt Disney Pictures

13.02. Silly Symphonies
Autumn

Dauer: 6.24 Minuten
Story: Eichhörnchen, Krähen, Biber, Igel suchen Nahrung und suchen Schutz vor dem kommenden Winter.
Regie: Ub Iwerks
Animation: Ub Iwerks, Wilfred Jackson, Les Clark, Johnny Cannon, David Hand, Ben Sharpsteen, Jack King, Burt Gillett, Ham Luske
Backgrounds: Carlos Manriquez
Musik: Carl W. Stalling

Besonderes: Der letzte Disney-Cartoon, den Ub Iwerks animierte./
3. Teil der 4 Jahreszeiten-Serie

Ansehen auf:
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© Walt Disney Pictures

13.03. Silly Symphonies
Cannibal Capers

Dauer: 5.56 Minuten
Story: Eine Gruppe Kannibalen tanzt, ein wilder Löwe kommt und es gibt eine Verfolgungsjagd mit einem der Kannibalen.
Regie: Burt Gillett
Animation: Les Clark, Floyd Gottfredson, Jack King, David Hand, Ben Sharpsteen, Johnny Cannon, Tom Palmer, Norm Ferguson, Wilfred Jackson
Hintergründe: Carlos Manriquez
Musik: Bert Lewis

Neue Mitarbeiter:
Arthur Floyd Gottfredson (1905-1986). Am 19. Dezember 1929 als Animatorlehrling von Disney eingestellt. Er zeichnete Micky Maus-Comicstreifen für Tageszeitungen und die Magazine. Gottfredson leitete von 1930 bis 1946 die Comic-Abteilung bei Disney, Disney Legend

David Dodd Hand (1900-1986), war bis 1940 bei Disney wurde zu seinem engen Freund, wurde Disneys rechte Hand.

Er arbeitete an zahlreichen Disney-Kurzfilmen und führte Regie bei „Building a Building“ und führte bei den Kurzfilmen „Silly Symphony“ und „Mickey Mouse“. Später war er leitender Regisseur bei „ Schneewittchen und die sieben Zwerge“ und „Bambi“. Nachdem er Disney verlassen hatte, drehte er in England mehrere Zeichentrickserien und Werbefilme. Disney Legende.

Thomas A. Palmer (geb. Anthony Pipolo ), italienisch-amerikanischer Animator, Cartoon-Regisseur und US-amerikanischer Filmleiter. Früher arbeitet er u.a. für Winkler.

1930 kam er zu Disney. Von 1930 bis 1933 arbeitete er an mehreren Mickey-Mouse- und Silly Symphony- Cartoons. 1933 wechselte er zu Leon Schlesinger Productions, die Cartoons für Warner Bros. produzierten. Später führte er Regie in Trainingsfilmen für die US-Armee

Norman Ferguson (1902-1957). Der Animator ist bekannt für seine Beiträge bei der Erschaffung von Pluto. Ebenso entwickelte er Kater Karlo weiter und erfand den großen bösen Wolf.

Ferguson war Hauptanimator der Hexe in „Schneewittchen und die sieben Zwerge“ und war Sequenzregisseur des Films. Er war ebenfalls beteiligt an Pinocchio, Fantasia, Bambi, Aschenputtel, Peter Pan und Alice im Wunderland. 1953 verließ er aus gesundheitlichen Gründen Disney. Er ist Disney Legende

Bert Lewis (1879-1948) Komponist, kam im Dezember 1929 zu Disney und wurde Musikdirektor, als Carl Stalling 1930 das Unternehmen verließ. Lewis vertonte zwischen 1930 und 1935 viele der Micky Maus-Filme und Silly Symphonies. Seine letzte Komposition für Disney war im Februar 1931 Birds of a Feather

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21.03. Mickey Mouse
Fiddling Around

Dauer: 6.50 Minuten
Story: Micky steht auf der Bühne und spielt vor (unsichtbarem) Publikum Geige
Animation: Les Clark
Regie: Walt Disney

Besonderes: Der erste Micky Maus-Film, der nicht von Ub Iwerks animiert wurde./
Alternativer Titel: Just Mickey./
Neu ist die Verfeinerung von Gesichtsausdrucksanimation und Handbewegungen.

Ansehen auf:
Disney +

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05.04. Mickey Mouse
The Barnyard Concert

Dauer: 5.58 Minuten
Story: Micky dirigiert auf einem Bauernhof ein Orchester aus Katzen, Hunden, Pferden, Kühen, Schweinen und Ziegen. Dabei kommt es zu lustigen Vorfällen.
Regie: Walt Disney

Besonderes: Pferd und Kuh sind vermutlich wieder Horace Horsecollar (Rudi Ross) und Clarabelle Cow (Klarabella)

Ansehen auf:
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10.05. Mickey Mouse
The Cactus Kid

Dauer: 7.05 Minuten
Story: Micky reitet zu einer mexikanischen Cantina, wo er auf Minnie als Kellnerin trifft. Er flirtet mit ihr. Kater Karlo mischt sich ein. Karlo und Micky liefern sich eine Schießerei. Karlo entführt Minnie. Die Verfolgungsjagd mit Micky endet, indem Karlo unter einem Felsbrocken liegt.
Regie: Walt Disney
Animation: Norm Ferguson

Besonderes: Der achtzehnte Micky-Kurzfilm./
Die Stimme von Minnie ist erstmals Marcellite Garner./
Besetzung: Mickey, Minnie Mouse, Peg-Leg Pete (Kater Karlo) und Horace Horsecollar (Rudi Ross)/.
Es ist für 5 Jahre der letzte Kurzfilm, in dem Walt Disney Regie führte./
Kater Karlo spricht zum ersten Mal. (Die Stimme ist von Pinto Colvig)./
Zum ersten Mal wurde zuerst der Ton aufgenommen und dann die Bilder beim Zeichnen angepasst./
Die Handlung ist ähnlich dem Film The Gallopin‘ Gaucho.

Neue Mitarbeiter:
Marcellite Garner (1910-1993) war ab diesem Film die Stimme von Minnie. Sie kam am 17. Februar 1930 als Tinten- und Farbenzeichnerin für Hintergrundbilder zu Disney. Garner wurde bei El terrible Toreador von Bert Gillett gecastet, weil sie Spanisch sprach und auch singen konnte.

Sie war Minnies Stimme bis 1941, als sie das Studio verließ. Das heißt, sie ist in 40 Filmen Minnies Stimme. Nach ihrem Weggang von Disney kümmerte sie sich ausschließlich um ihre Kinder.

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05.06. Silly Symphonies
Arctic Antics

Dauer: 7 Minuten
Story: Eisbären, Seehunde, Fische und Robben tanzen auf Eisschollen
Regie: Burt Gillett
Animation: Wilfred Jackson, Gilles de Trémaudan, David Hand, Les Clark, Norman Ferguson, Ben Sharpsteen, Dick Lundy, Johnny Cannon, Jack King
Hintergrund: Carlos Manríquez, Emil Flohri
Musik: Bert Lewis

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20.06. Mickey Mouse
The Fire Fighters

Dauer: 7.13 Minuten
Story: Micky und Rudi Ross bei der Feuerwehr. Ein Hochhaus brennt, Minnie ruft um Hilfe und Micky rettet sie.
Regie: Burt Gillett
Musik: Bert Lewis

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03.07. Silly Symphonies
Midnight in a Toy Shop

Dauer: 7.34 Minuten
Story: Eine Spinne klettert im Schneesturm in einen Spielzeugladen. Sie entdeckt das Spielzeug und flüchtet, als sie ein Feuerwerk im Laden auslöst.
Regie: Wilfred Jackson
Animation: David Hand
Musik: Bert Lewis

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11.07. Mickey Mouse
The Shindig

Dauer: 7.02 Minuten
Story: Micky und Minnie, Rudi Ross und Klarabella fahren zu einem Scheunenfest. Dort tanzt, musiziert und singt man.
Regie: Burt Gillett
Animation: Dick Lundy, Ben Sharpsteen, Wilfred Jackson

Besonderes: Am Anfang des Films liegt Klarabella nackt auf dem Bett und liest den damals bekannten erotischen Liebesroman „Three Weeks“ (1907). Als Rudi Ross kommt, erschrickt sie und versteckt das Buch. Dann zieht sie sich ein Kleid an und versteckt ihr Euter darunter. Der Film wurde wegen dieser Szene in Ohio verboten.

Neue Mitarbeiter:
Richard James Lundy (1907-1990), Animator und Filmregisseur. Er arbeitet in mehreren Animationsstudios, darunter The Walt Disney Company, MGM und Hanna-Barbera. Bei Disney ist er einer der Schöpfer von Donald Duck. Er gab Donald die Persönlichkeit, die er bis heute hat.

1929 kam er zu Disney und wurde dort zum Spezialisten für Tanzszenen. Er animierte viele der Musiknummern in den frühen Kurzfilmen „Silly Symphonies“ und „Mickey Mouse“. Lundy arbeitete an Three Little Pigs (1933) und Orphan’s Benefit (1934).

Nach der Arbeit an Schneewittchen und die sieben Zwerge (1937) wurde Lundy zum Regisseur bei Disney. 1943 verließ Lundy die Disney-Studios. Bei Lantz Producion führte er Regie z.B. bei Woody Woodpecker. Für Hanna-Barbera arbeitet er an „Familie Feuerstein“, „Yogi Bear“ und „Scooby-Doo“ .

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19.07. Silly Symphonies
Frolicking Fish

Dauer: 6.05 Minuten
Story: Meerestiere tanzen und musizieren auf dem Meeresgrund
Regie: Burt Gillett
Animation: Johnny Cannon, Les Clark, Norman Ferguson, Merle Gilson, David Hand, Wilfred Jackson, Jack King, Tom Palmer, Ben Sharpsteen
Hintergründe: Emil Flohri, Carlos Manríquez
Musik: Bert Lewis

Besonderes: Der Film beginnt mit einem Micky-Logo. Der Grund: Viele Kinos lehnten die Silly Symphonies ab, weil den Filmen ein Star fehlte. Daher zog Disney die Karte Micky Maus und blendete die Maus als Logo am Anfang ein./
Der unter Wasser spielende Kurzfilm erschien ursprünglich mit einer grünen Tönung./
Norm Ferguson animierte die Szene, in der 3 Fische mit ihren Flossen einen Steptanz, den Soft Shoe Dance, zeigen. Diese Szene zeigt im Zeichentrickfilm bisher nicht gesehene geschmeidige Bewegungen. Sie entstanden durch Fergusons neue Zeichentechnik.

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31.07. Silly Symphonies
Night

Dauer: 7 Minuten
Story: Eulen, Insekten und Glühwürmchen tanzen nachts zur Musik.
Regie: Walt Disney
Musik: Bert Lewis

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10.08. Silly Symphonies
Monkey Melodies

Dauer: 7 Minuten
Story: Im Dschungel tanzen und singen die Tiere. Im Mittelpunkt steht ein Affenpaar.
Regie: Burt Gillett
Animation: Johnny Cannon, Les Clark, Norman Ferguson, David Hand, Wilfred Jackson, Jack King, Dick Lundy, Tom Palmer, Ben Sharpsteen
Backgrounds: Carlos Manríquez
Musik: Bert Lewis

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05.09. Mickey Mouse
The Chain Gang

Dauer: 7.57 Minuten
Story: Micky ist im Gefängnis. Peg-Leg Pete (Kater Karlo) ist Aufseher. Micky macht Musik. Es kommt zum Aufstand der Gefangenen. Micky flüchtet, wird gejagt und landet beim Sturz von einer Klippe in einer Gefängniszelle.
Regie: Burt Gillett
Animation: Norm Ferguson, Johnny Cannon, Les Clark, Ben Sharpsteen, Jack Cutting, Jack King, Dick Lundy, Tom Palmer, Wilfred Jackson, Dave Hand, Charlie Byrne
Musik: Frank Churchill

Besonderes: Die beiden Bluthunde sind Vorläufer der Figur des Pluto. Gezeichnet wurde sie von  Norm Ferguson/.
Klarabella wird von Marcellite Garner gesprochen, Micky und Karlo von Walt Disney./
Der Film ist ein Remake von Alice the Jailbird./
Die Stimme der Bluthunde kommt von Pinto Colvig, der später Plutos Stimme wurde

Neue Mitarbeiter:
Frank Churchill (1901-1942). Der Komponist und Oscar-Preisträger gilt als einer der besten Trickfilmkomponisten seiner Zeit. Bei Disney unterstützte er zunächst Carl Stalling bei den Silly-Symphonies.

1933 komponierte er zusammen mit Ann Ronnell für „Die drei kleinen Schweinchen“ das Lied „Who’s Afraid Of The Big Bad Wolf?“. Dieses Lied wurde Disneys erster Hit.

Zusammen mit Larry Morey war er verantwortlich für die Musik in „Schneewittchen und die sieben Zwerge“ (Sie schrieben „Heigh Ho“, „I’m wishing“, „Whistle While You Work“ und „Someday my Prince will come“). Churchill schrieb die Musik für „Dumbo“ und erhielt dafür einen Oscar. Außerdem schrieb er die Musik für „Peter Pan“ und „Bambi“.

1942 beging er Suizid.

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22.09. Mickey Mouse
The Gorilla Mystery

Dauer: 7.27 Minuten
Story: Ein entkommener Gorilla (Beppo) nimmt Minnie in ihrem Haus gefangen, Micky befreit sie.
Regie: Burt Gillett
Animation: Norm Ferguson, Johnny Cannon, Les Clark, Ben Sharpsteen, Jack Cuttin, Jack King, Dick Lundy, Tom Palmer, Wilfred Jackson, Dave Hand, Charlie Byrne

Besonderes: Der  Film ist eine Parodie auf das Theaterstück „The Gorilla“ von Ralph Spence von 1925, das eigentlich wiederum eine Parodie war. 1927 und 1930 wurde das Theaterstück verfilmt./
In diesem Film ist der Gorilla noch namenlos, tritt aber in späteren Filmen als Beppo auf./
Inzwischen haben die Disney-Filme nicht mehr die Musik als Schwerpunkt, sondern die Handlung gewinnt immer mehr Bedeutung. Man entfernte sich von Ub Iwerks-Tänzen./
Die Animatoren spielen immer mehr mit Dunkelheit und Licht./

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09.10. Mickey Mouse
The Picnic

Dauer: 7 Minuten
Story: Micky und Minnie, die ihren Bluthund Rover dabei hat, fahren mit dem Auto ins Grüne. Unterwegs läuft Rover einem Kaninchen hinterher und zieht dabei das Auto hinter sich her. Man will ein Picknick machen. Rover spielt mit dem Grammophon. Vögel klauen das Essen. Ein Gewitter kommt. Man fährt zurück.
Regie: Burt Gillett

Besonderes: Zweiter Auftritt eines Pluto-Prototypen. Er heißt hier „Rover“. Gezeichnet wurde er von Norm Ferguson. Die Stimme von Rover ist Lee Millar./

Neue Mitarbeiter:
Lee Millar (1924-1980), Schauspieler

Ansehen bei:
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30.10. Silly Symphonies
Winter

Dauer: 6.52 Minuten
Story: Winter im Wald, Bäume tanzen und spielen und Tiere laufen Schlittschuh.
Regie: Burt Gillett
Animation: Les Clark, Jack King, Tom Palmer, David Hand, Norm Ferguson, Dick Lundy, Ben Sharpsteen, Wilfred Jackson
Backgrounds: Carlos Manriquez, Emil Flohri
Musik: Bert Lewis

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05.12. Mickey-Mouse-
Pioniertage

Dauer: 7.13 Minuten
Story: Micky und Minnie fahren mit Planwagen Richtung Westen. Sie durchqueren eine Wüste. Indianer greifen die Siedler an, Micky und Minnie kämpfen.
Animation: Norm Ferguson, Ben, Wilfred Jackson
Regie: Burt Gillett

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© Walt Disney Pictures

 

27.12. Silly Symphonies
Playful Pan

Dauer: 6.57 Minuten
Story: Gott Pan spielt im Wald auf seiner Panflöte. Als ein Feuer ausbricht, löscht er es.
Regie: Burt Gillett
Musik: Bert Lewis

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