1941: Der Drache wider Willen, Dumbo, Donald Duck und Propagandafilme

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1941, das Jahr, in dem Walt Disney das Meisterwerk „Dumbo“ und den Film „Drache wider Willen, in dem er seine Disney-Studios vorstellte, in die Kinos brachte. Außerdem produzierte das Disney-Studio die ersten Propagandafilme für die US-Regierung und natürlich Filme mit Donald Duck, Micky Maus, Pluto und Goofy.

10.01. Donald Duck
Timber

Dauer: 8 Minuten
Story: Donald ist ein Landstreicher und kommt zu einer Hütte, in der Kater Karlo lebt. Er versucht Karlo Essen zu stehlen, wird aber erwischt. Zur Strafe soll er Holz hacken. Das aber misslingt und Karlo wird von einem Holz getroffen. Er verfolgt wütend Donald, der mit einer Draisine flüchtet.
Regie: Jack King
Drehbuch: Ed Love, Carl Barks, Jack Hannah
Animation: Emery Hawkins, Ed Love, Ray Patterson
Stimmen: Clarence Nash, Billy Bletcher (Kater Karlo)
Musik: Oliver Wallace

Ansehen auf:
Eine Version ist unter o.g. Titel auf der Plattform Dailymotion zu sehen.
© Walt Disney Pictures

24.01. Pluto
Pluto’s Playmate

Dauer: 7.34 Minuten
Story: Pluto spielt am Strand. Eine kleine Robbe ärgert ihn. Als sie Pluto von einem Tintenfisch befreit, werden beide Spielfreunde
Regie: Norman Ferguson
Stimmen: Jimmy MacDonald, Clarence Nash
Musik: Paul Smith

Besonderes: Salty, the Seal (Stimme: Clarence Nash, ist wieder dabei)

Ansehen auf:
Eine Version ist unter o.g. Titel auf der Plattform Dailymotion zu sehen.
© Walt Disney Pictures

14.02. Micky Mouse
The Little Whirlwind (Der kleine Wirbelwind)

Dauer: 8 Minuten
Story: Micky soll für Minnie Gartenarbeit erledigen. Beim Blätter fegen hat er Ärger mit einem kleinen Wirbelwind. Als Micky ihn verfolgt und einfängt, kommt der Kleine, nach seiner Flucht, mit einem großen Wirbelwind (Mama Wirbelwind) zurück, der den Garten zerstört. Minnie rächt sich an Micky mit einem Tortenwurf.
Regie: Riley Thomson
Animation: Ward Kimball, Walt Kelly, Kenneth Muse, Fred Moore
Stimmen: Walt Disney, Marcellite Garner
Musik: Oliver Wallace

Besonderes: Micky und Minnie haben ein leicht verändertes neues-Design. Beide haben keinen Schwanz mehr. Zudem haben beide schlankere Körper, einen größeren Kopf, größere Hände und Füße.

Ansehen auf:
Disney +

youtube


© Walt Disney Pictures

07.03. Donald Duck
Golden Eggs

Dauer: 8 Minuten
Story: Donald hat einen Hühnerstall. Er legt im Stall schnellere Musik auf, wodurch die Hühner schneller mehr Eier legen. Als er den vollen Eierkorb abtransportieren will, bekommt er Ärger mit dem Hahn. Donald verkleidet sich nun als Huhn, um den Korb zu bekommen, doch der Hahn hat ein verliebtes Auge auf das neue Huhn geworfen.
Regie: Wilfred Jackson
Drehbuch: Carl Barks, Jack Hannah
Stimmen: Clarence Nash (Donald), Florence Gill , The King Sisters und Margaret Wright als Hennen, Gertrude Lawrence (Hahn)
Musik: Leigh Harline
Animation: Paul Allen, Ted Bonnicksen, Bob Carlson, Walt Clinton, Russ Dyson, Bernard Wolf

Ansehen auf:
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© Walt Disney Pictures

28.03. Micky Mouse
A Gentleman’s Gentleman

Dauer:
Story: Micky nennt Pluto „James“, denn er benimmt sich wie ein Butler. Pluto soll er eine Zeitung am Automaten kaufen. Das Geldstück, dass er auf der Zunge trägt, verliert er. Mit Hilfe eines Kaugummi am Schwanz angelt Pluto es aus einem Gulli. Die gekaufte Zeitung wird vom Wind verweht, als er einen Zeitungs-Comic über „Pluto“ liest.
Regie: Clyde Geronomi
Stimmen: Walt Disney, Jimmy MacDonald
Musik: Paul Smith

Ansehen auf:
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© Walt Disney Pictures

18.04. Goofy
Baggage Buster

Dauer: 7.38 Minuten
Story: Goofy als Gepäckträger auf einem Bahnhof. Er findet einen Zauberkoffer. Darin liegt ein magischer Hut und ein Zaubertuch. Dann kommen Tiere aus dem Koffer, die Goofy versucht einzufangen.
Regie: Jack Kinney
Animation: Art Babbitt, George Cannata, Bob Carlson
Stimme: Danny Webb
Musik: Leigh Harline

Besonderes: Aus dem Koffer kommen auch Ferdinand, der Stier, und Pluto./
Goofy hat 5 Finger./

Ansehen auf:
youtube


© Walt Disney Pictures

09.05. Donald Duck
Good Time for a Dime

Dauer: 7.37 Minuten
Story: Donald ist in einer Kirmesbude (?). Dort stehen Mutoskope. Er will – für 1 Geldstück –  die Bilder von Daisy beim Schleiertanz sehen. Doch der Automat funktioniert nicht richtig. Dann versucht er an einem Automaten mit einem Kran, eine Kamera zu gewinnen. Doch das misslingt. Dann probiert er ein Miniflugzeug aus, doch das hat Fehlfunktion.
Regie: Dick Lundy
Stimme: Clarence Nash
Musik: Leigh Harline
Animation: Ted Bonnicksen, Bob Carlson, Walt Clinton, John Elliotte, Jack Gayek, Art Fitzpatrick

Ansehen auf:
youtube

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30.05. Micky Mouse
Canine Caddy (Pluto, der Caddie)

Dauer: 7.16 Minuten
Story: Micky beim Golfspiel. Pluto ist sein Caddy. Er verfolgt einen Maulwurf. Dabei zerstören Pluto und der Maulwurf den Golfplatz.
Regie: Clyde Geronimi
Animation: Bruce Bushman, Eric Gurney, Emery Hawkins
Musik: Paul Smith
Stimmen: Walt Disney, Pinto Colvig (Pluto, Maulwurf)

Besonderes: Pinto Colvig arbeitet wieder bei Disney.

Ansehen bei:
Disney +

20.06. Micky Mouse
The Nifty Nineties

Dauer: 6 Minuten
Story: Der Film spielt im Jahr 1890. Micky trifft Minnie in einem Park. Beide besuchen eine Varieté-Vorstellung. 2 Acts werden gezeigt. Dann folgt eine gemeinsame Autofahrt vo Micky und Minnie. Man begegnet Goofy, dann Donald, Daisy, Tick, Trick und Track. Am Ende stößt das Auto mit einer Kuh zusammen.
Regie: Riley Thomson
Stimmen: Walt Disney, Marcellite Garner, Ward Kimball, Fred Moore, Florence Gill, Gertrude Lawrence
Musik: Charles Wolcott/ Gesangsquartett The Sportsmen
Animation: Ward Kimball, Walt Kelly, Fred Moore, Claude Smith, David Swift, Les Clark, Art Fitzpatrick

Ansehen auf:
youtube


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27.06. Realfilm mit Animation
The Reluctant Dragon (Der Drache wider Willen)

Dauer: 74 Minuten
Story: Der Autor Robert Benchley will die Rechte am Buch „The Reluctant Dragon“ an Walt Disney verkaufen. Er fährt zu den Studios und stolpert auf der Suche nach Walt Disney in viele Abteilungen des Studios rein.
Regie: Alfred Werker (live action), Hamilton Luske (animation)
Sequence Directors: Jack Cutting, Ub Iwerks, Jack Kinney
Darsteller: Robert Benchley, Frances Gifford, Buddy Pepper, Nana Bryant
Musik: Frank Churchill, Larry Morey

Besonderes: Die Hauptstory ist in einen Rundgang durch die neuen Walt Disney Studios in Burbank eingebunden. Man trifft Komiker Robert Benchley und viele Disney-Mitarbeiter wie Ward Kimball, Fred Moore, Norman Ferguson, Clarence Nash und Walt Disney selbst./
Eingebunden in die Handlung werden 4 animierte Teile gezeigt: Casey Junior aus „Dumbo“, die Cartoons Baby Weems, Goofy ’s How to Ride a Horse und The Reluctant Dragon. Die Gesamtlänge aller animierten Teile beträgt 40 Minuten./
Gezeigt wird u.a. eine Sprachaufnahmesitzung mit Clarence Nash und Florence Gill, der Stimme von Clara Cluck gezeigt./
Es gibt Einblicke in die Tinten- und Farbenabteilung und die Storyboard-Abteilung./
Gezeigt werden Ward Kimball, Fred Moore und Norm Ferguson./
Walt Disney ist im Vorführraum und zeigt der Cartoon „Der widerstrebende Drache“./
Der Film wurde während des Streiks der Disney-Animatoren im Jahr 1941 veröffentlicht./
Das Straßenschild „Mickey Avenue“/„Dopey Drive“ wurde für den Film angefertigt und nie entfernt./

Zur Person:
Alfred L. Werker (1896-1975), Filmregisseur von 1917-57. Er drehte u.a Laurel und Hardy-Filme, Komödien und Mystery-Filme

Ansehen auf:
Der Film wurde wieder von Disney+ entfernt

11.07. Donald Duck
Early to Bed

Dauer: 7.45 Minuten
Story: Donald will früh ins Bett gehen. Das Ticken einer Uhr stört ihn. Daraus wird ein Kampf mit Bett und Wecker.
Regie: Jack King
Drehbuch: Carl Barks, Jack Hannah
Stimme: Clarence Nash
Musik: Oliver Wallace
Animation: Jim Armstrong, Ed Love, Hal King, Ray Patin, Judge Whitaker

Ansehen auf:
Disney +

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01.08. Donald Duck
Truant Officer Donald

Dauer: 8 Minuten
Story: Donald ist ein Officer, der Schulschwänzer jagt. Er findet seine Neffen beim Baden im See, fängt sie und sperrt sie in einen Transporter. Die Neffen befreien sich und flüchten in ihr Clubhaus. Donald versucht sie dort zu fangen. Er macht ein Feuer, um sie auszuräuchern. Sie legen gebratene Hähnchen(?) in ihr Bett. Donald ist entsetzt. Sie versuchen ihm weiszumachen, sie seien nun Engel. Donald kommt dahinter und führt sie gefesselt zur Schule. Dort hängt ein Schild: Sommerferien.
Regie: Jack King
Drehbuch: Carl Barks, Jack Hannah
Stimme: Clarence Nash
Animation: Paul Allen, Jim Armstrong, Ed Love, Ray Patterson, Andy Engman, Art Fitzpatrick

Besonderes: Der Film wurde 1942 für einen Oscar als bester animierter Kurzfilm nominiert./

Ansehen auf:
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11.08. Micky Mouse
Orphan’s Benefit

Dauer: 9 Minuten
Story: Eine Theatervorstellung für Waisenkinder. Goofy, Rudi Ross und Klarabella tanzen, Micky spielt Klavier und Henriette singt. Donald versucht mehrmals ein Gedicht aufzusagen, bleibt aber jedes mal beim Text hängen. Er legt sich mit den lachenden Kleinen an. Am Ende bewerfen sie ihn mit Steinen und Eier.
Regie: Burt Gillett
Stimmen: Walt Disney, Florence Gill, Clarence Nash, Pinto Colvig
Musik: Frank Churchill
Animation: Johnny Cannon, Les Clark, Norm Ferguson, Ward Kimball, Dick Lundy, Dick Williams

Besonderes: Remake des gleichnamigen Films von 1934 in colorierter Fassung./

Ansehen auf:
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12.09. Donald Duck
Old MacDonald Duck

Dauer: 8 Minuten
Story: Donald ist Bauer. Als beim Melken der Kuh eine Fliege auftaucht, die beide ärgert, eskaliert die Situation.
Regie: Jack King
Drehbuch: Jack Hannah, Carl Barks
Stimme: Clarence Nash
Musik: Leigh Harline

Ansehen auf:
Disney +

youtube


© Walt Disney Pictures

01.10. Micky Mouse
Lend a Paw (Der herzlose Retter)

Dauer: 8.12 Minuten
Story: Pluto findet ein ausgesetztes Kätzchen. Es folgt ihm nach Haus. Pluto wird eifersüchtig. Sein Teufel rät ihm zu einer List, doch Micky wirft Pluto aus dem Haus, als die List misslingt. Das Kätzchen fällt später in einen Brunnen. Plutos Engel und Teufel kämpfen gegeneinander, doch Pluto rettet das Kätzchen, weil der Engel gewinnt.
Regie: Clyde Geronimi
Stimmen: Teddy Barr, Walt Disney, John Dehner, John McLeish, Marcellite Garner
Musik: Leigh Harline
Animation: George Nicholas, Kenneth Muse, Nick Nichols, William Sturm, Eric Gurney, Norman Tate, Chick Otterstrom, Morey Reden, Emery Hawkins

Besonderes: Der Film ist ein Remake von Mickey’s Pal Pluto aus dem Jahr 1933./
Der Film gewann den Oscar für den besten animierten Kurzfilm 1942. Er ist der einzige Mickey-Mouse-Film, der einen Oscar gewann.

Ansehen auf:
Disney+

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23.10. MEISTERWERKE
Dumbo (Dumbo)

Dauer: 64 Minuten
Story: Dumbo hat große Ohren, darum wird er aus der Herde verstoßen. Er muss als Clown im Zirkus auftreten, bis er entdeckt, dass er durch die Ohren fliegen kann. Dadurch wird er zur Starnummer.
Regie: Ben Sharpsteen
Sequence Directoren: Norman Ferguson, Wilfred Jackson, Bill Roberts, Jack Kinney, Sam Armstrong
Animation Direktoren: Vladimir Tytla, Fred Moore, Ward Kimball, John Lounsberry, Art Babbitt, Wolfgang Reitherman
Animation: Hugh Fraser, Harvey Tombs, Milt Neil, Hicks Lokey, Howard Swift, Don Towsley, Les Clark, Claude Smith, Berny Wolf, Jack Campbell, Walt Kelly, Don Patterson, CY Young, Ray Patterson, Grant Simmons, Josh Meador, Bill Shull, Art Palmer
Drehbuch: Joe Grant,  Dick Huemer
Musik: Oliver Wallace
Lieder: Frank Churchill, Ned Washington
Orchestration: Edward H. Plumb
Stimmen (der Film wurde später neu synchronisiert): Timothy Q. Maus (Edward Brophy), Storch (Sterling Holloway ), Zirkusdirektor (Herman Bing), Erzähler (John McLeish)

Besonderes: Vorlage zum Film ist das Buch „Dumbo, the Flying Elephant“ aus dem Jahr 1939 von Helen Aberson und Harold Pearl./
Dumbo erhielt 1942 einen Oscar in der Kategorie Beste Filmmusik und wurde den „Baby Mine“ in der Kategorie Bester Song nominiert./
Damit die Zeichner Elefanten studieren konnten, wurden Elefanten in die Studios geholt./
Die Clowns, die um mehr Geld betteln, sind Karikaturen von Disney-Mitarbeitern, die am Streik beteiligt waren./
Kritisiert wird am Film die Darstellung und der Liedtext der schwarzen Zirkusmitarbeiter beim Zeltaufbau sowie der Name der Krähe Jim Krähe („Jim Crow“) und dessen Darstellung.

Ansehen auf:
Disney +

24.10. Donald Duck
Donald’s Camera

Dauer:
Story: Donald kauft sich eine Kamera und geht in die Natur. Seine Tierfotos scheitern erst an einem Streifenhörnchen, dann an einem Specht.
Regie: Dick Lundy
Animation: Tewd Bonnicksen, Bob Carlson, Walt Clinton, John Elliotte
Musik: Paul Smith
Stimme: Clarence Nash

Besonderes: Das Streifenhörnchen sieht Chip und Dale (A-Hörnchen nd B-Hörnchen) sehr ähnlich

Ansehen auf:
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© Walt Disney Pictures

14.11. Goofy/ How to…
The Art of Skiing (Ski Schule)

Dauer: 8 Minuten
Story: Goofy lernt zunächst, was ein Skifahrer anzieht. Dann lernt er Skifahren und sogar Skispringen.
Regie: Jack Kinney
Erzähler: John McLeish
Jodler: Hannes Schroll
Musik: Charles Wolcott

Besonderes: Eigentlich Teil 1 der „How to…-Serie./
Der Film spielt im Skigebiet Sugar Bowl. Einer der Gipfel ist der Mt. Disney. Der Berg wurde nach Walt Disney benannt./
Mehrmals ist Schrolls Jodler und 2x der Schrei zu hören.

Zur Person:
Hannes Schroll (1909-1985) war ein österreichischer Skirennläufer. Er ist der Gründer des Sugar Bowl Ski Resorts in Kalifornien.

Ansehen auf:
Disney+ (engl. Fassung)

19.11. Propagandafilm
The Thrifty Pig

Dauer: 4.07 Minuten
Story: Die 3 Schweinchen bauen sich Häuser aus Stroh, aus Holz und Schweinchen Schlau aus Stein. Bei den Steinen handelt es sich eigentlich um Kriegsanleihen. Dann kommt der Wolf in Nazikleidung, pustet die ersten beiden Häuser weg. Mit den Steinen des 3. Hauses vertreiben die Schweine den Wolf.
Regie: Ford Beebe
Stimmen: Pinto Colvig, Billy Bletcher, Mary Moder, Dorothy Compton
Musik: Frank Churchill, Paul J. Smith (aus The Practical Pig)
Animation: Fred Moore, Art Babbitt, Norman King, Dick Lundy, Norm Ferguson

Besonderes: Auftraggeber des Werbefilms war die kanadische Regierung, The National Film Board of Canada. Man warb um neue Käufer von Kriegsanleihen./
Der 1. Film einer 4-teiligen Reihe./
Das Material wurde dem ersten Schweinchen-Film entnommen. Neu produziert wurden die Nazi-Kleidung des Wolfes und die Szenen mit Flugzeugen./
Da durch den Krieg der europäische Markt wegbrach, war Disney kurz vor der Pleite. Man wandelte das Studio im April 1940 in eine Aktiengesellschaft um./
Der Film wurde nach Kanada in den USA veröffentlicht./

Ansehen auf:
youtube


© Walt Disney Pictures

05.12. Donald Duck
Chef Donald (Donald, der Chefkoch)

Dauer: 7 Minuten
Story: Donald will backen. Er hört sich eine Radio-Kochsendung an, die von Old Mother Mallard moderiert wird. Donald will Waffeln machen. Er ist abgelenkt und verwendet Klebstoff statt Backpulver.
Regie: Jack King
Drehbuch: Carl Barks, Jack Hannah
Stimmen: Clarence Nash, Sarah Selby
Musik: Charles Wolcott

Ansehen auf:
Disney +

Eine Version ist unter o.g. Titel auf der Plattform Dailymotion zu sehen.
© Walt Disney Pictures

12.12. Propagandafilm
7 Wise Dwarfs

Dauer: 3.41 Minuten
Story: Die Sieben Zwerge schürfen Edelsteine und marschieren dann zu einem Postamt. Dopey geht zu einer Bank. Ihre Edelsteine investieren sie ​​in kanadische Kriegssparzertifikate. Dabei singen sie eine Variante des Liedes „Heigh-Ho“. Es folgen Kriegsszenen.
Regie: Richard Lyford
Stimme: Pinto Colvig (Doc)
Musik: Frank Churchill (wiederverwendete Musik aus Schneewittchen und die sieben Zwerge )
Animation: Dick Huemer

Besonderes: Auftraggeber des Werbefilms war die kanadische Regierung, The National Film Board of Canada./
Zweiter von vier Filmen für Kanadas Regierung, um mehr Kriegsanleihen zu verkaufen./
Nach Kanada wurde der Film auch in den USA gezeigt.

Ansehen auf:
youtube

© Walt Disney Pictures

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© Walt Disney Pictures

26.12. Goofy
The Art of Self Defense

Dauer: 8 Minuten
Story: Erst gibt es einen Überblick über Kampfformen und deren Geschichte, dann macht Goofy ein Boxtraining
Regie: Jack Kinney
Animation: Art Babbitt, Rex Cox
Stimme: George Johnson (Goofy)
Erzähler: John McLeish
Musik: Leigh Harline

Ansehen auf:
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© Walt Disney Pictures

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