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	Kommentare zu: Alexandrowka, ein russisches Dorf in Potsdam &#124; Brandenburg	</title>
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		Von: Dr. Frank Bauer		</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Dr. Frank Bauer]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 19 Jan 2020 16:35:23 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Ich würde ja einmal das zum großen Teil von mir verfaßte Museumsbegleitbuch lesen, um solchen Unsinn wie &quot;Die Preußen brachten während des Krieges rund 60 russische Soldaten als Gefangene nach Potsdam. Da einige der Russen vorzügliche Sänger waren, plante der König nun einen “Russischen Chor” mit 12 Sängern zu bilden.
Sie sollten das preußische Heer mit “Gesang und Tamburin und kleinen Glöckchen” unterhalten, heißt es in der Überlieferung. Der russische Zar war von der Idee seines königlichen Freundes so angetan, dass er ihm die Sänger – Napoleon war inzwischen geschlagen – später einfach “schenkte”.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ich würde ja einmal das zum großen Teil von mir verfaßte Museumsbegleitbuch lesen, um solchen Unsinn wie &#8222;Die Preußen brachten während des Krieges rund 60 russische Soldaten als Gefangene nach Potsdam. Da einige der Russen vorzügliche Sänger waren, plante der König nun einen “Russischen Chor” mit 12 Sängern zu bilden.<br />
Sie sollten das preußische Heer mit “Gesang und Tamburin und kleinen Glöckchen” unterhalten, heißt es in der Überlieferung. Der russische Zar war von der Idee seines königlichen Freundes so angetan, dass er ihm die Sänger – Napoleon war inzwischen geschlagen – später einfach “schenkte”.</p>
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