„Merz gegen Merz“ mit Christoph Maria Herbst

Annette Frier und Christoph Maria Herbst spielen die Hauptrollen in der Comedy-Serie "Merz gegen Merz"

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Was tun, wenn die Liebe geht, aber der Partner nicht? Im besten Fall lachen. Zumindest, wenn man dabei zuschauen darf. Unter dem Titel „Merz gegen Merz“ entsteht derzeit für das ZDF eine neue, achtteilige Comedyserie mit Annette Frier und Christoph Maria Herbst in den Hauptrollen.

Anne (Annette Frier) und Erik Merz (Christoph Maria Herbst) sind schon lange verheiratet, als ihnen auffällt, dass sie eigentlich keine Liebe, sondern nur noch Alltag leben. Die beschlossene Scheidung umzusetzen ist gar nicht so leicht, denn die beiden haben nicht nur ein großes Haus und einen pubertierenden Sohn (Philip Noah Schwarz), sondern arbeiten beide in der Firma von Annes Vater Ludwig (Michael Wittenborn), bei dem ausgerechnet jetzt Demenz festgestellt wird. Und unter diesen Umständen will Ludwig nicht auf seinen Schwiegersohn in der Firma verzichten. Wird das gut gehen: sich privat zu trennen und beruflich weiter zusammenzuarbeiten? Natürlich nicht. Aber es wird lustig.

FOTO: Erik Merz (Christoph Maria Herbst), Anne Merz (Annette Frier)   „obs/ZDF/Martin Rottenkolber“

Anne und Erik müssen miteinander auskommen, was ihrer Paartherapeutin Frau Dr. Heller (Lena Dörrie) viel Arbeit und viel Honorar einbringt. Da werden Schrankwände quer durch das Wohnzimmer gestellt, Freundinnen ausgespannt, Businesspläne torpediert. Und gleichzeitig wird eine gescheiterte Ehe in wortgewaltigen Therapiesitzungen aufgearbeitet.



 

In weiteren Rollen spielen Claudia Rieschel, Carmen-Maja Antoni, Bernd Stegemann und Tabea Willemsen unter der Regie von Jan Markus Linhof und Felix Stienz.

„Merz gegen Merz“ wird bis Ende März in Nordrhein-Westfalen gedreht. Produktionsfirma ist Network Movie Köln, Produzenten sind Wolfgang Cimera und Silke Pützer, Junior-Producerin Hanna Kienbaum. Als Creative Producer und Headwriter fungiert Ralf Husmann („Stromberg“, „Der kleine Mann“). Die Redaktion im ZDF haben Stephan Denzer und Sarah Flasch. Zunächst sind acht 22-minütige Folgen geplant, ein Sendetermin steht noch nicht fest. (ots)

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